#####international match fishing#####

-------(http://matchangler.blogspot.com ist eine private Initiative des Teams VAN DEN EYNDE - germany)-------

Friday, November 17, 2017

thats NEW @ MAVER UK



Hallo Sportfreunde,

für unsere Stammleser sicher nicht neu, dass wir neben der mittlerweile fast 20-jährigen Zusammenarbeit mit der Firma van den Eynde eine sehr enge Verbundenheit zur Firma MAVER pflegen.

Einen ersten Ausblick auf Das, was die führende englische Marke im Polebereich im nächsten Jahr so auffährt, dürfen wir Euch im folgenden Link vorstellen:

KLICK 4 NEWS @ MAVER 2018



  

Wednesday, November 15, 2017

Holland - Deutschland



bekanntlich haben wir stets ein "grosses Ohr" an Dem, was sich da so im Nachbarland tut... und da auf der facebookseite des DSAV bislang nur vom erfolgreichen ersten Durchgang berichtet wird, ist es nicht mehr denn fair, den schlusssendlichen Siegern aus dem Nachbarland zu gratulieren - naja - die haben ja auch deutlich mehr Zeit zum üben... brauchen ja im Sommer kein Fussball zu schauen ;-)

Aber Angeln - verdammte Tat - das haben die schon drauf...

wir ihr selbst erkennen könnt, haben sich unsere Landsleute besonders in der Spitze exzellent gehalten... nach unten wurds dann leide a bissl zu duenne...

Klick aufs Bild zum vegrössern...


Tuesday, November 07, 2017

wird kalt draussen

Gastkommentar von Günter Mobers



Hallo liebe Sportfreunde,

jetzt nähert sich die Saison langsam dem Ende zu, die ersten Wunschzettel für Weihnachten werden geschrieben und die Tage an denen man angeln geht, werden wesentlich weniger. Nichts desto trotz, gibt es Tage, da kann man(n) einfach nicht zu Hause sitzen und versucht noch so den ein oder anderen Fisch zu überlisten. So geschehen ist es gestern bei mir. Wegen einer Knieoperation konnte ich nun länger nicht mehr alleine ans Wasser, doch gestern brachte meine Frau mich mit abgespecktem Material an einen netten See. Dort angekommen halfen mir zwei hilfsbereite Kollegen mein Tackle an den Platz zu bekommen.
Da ich ja eher der Angler für kurze Distanzen bin, nahm ich eine Kopfrute mit vier Teilen und lotete eine Wassertiefe von 2,5 m aus, das passte so ganz knapp um die ersten beiden Teile der Rute zu nutzen. Jetzt die Paradedisziplin, was füttert man, wenn es kalt wird und man keine Lust hat nur kleine Rotaugen zu fangen ???? Richtig ! Grob füttern mit wenig Futter und ein paar Maden oder kleine Pellets. Ich weiß, das liest sich jetzt etwas überheblich, aber ich wußte genau was icht tat. zwei kleine (Mandarinen große) Bälle mit Carp Food Source  in den Tümpel und zwei Hände Maden hinterher, als Hakenköder verwendete ich 3 Maden und als Haken einen 16er Guru. Wie gewohnt dauerte es bei diesen Temperaturen fast genau eine Stunde, bis der Schwimmer ein erstes Mal eine Bewegung vollzog, danach ging es Schlag auf Schlag. Zuerst liefen die ersten Brassen ein, ab einer Größe von 40 cm, keine einzige war kleiner, doch dann kam der erste Karpfen, Proppen unter, Rute hoch und Gummi raus ! Mit einer 14er Vorfachschnur gab es dann kein Halten, der erste Karpfen riss mein Vorfach durch L.  Also neue Montage, diesmal eine Nummer größer. Da ich nach jedem Fisch jedes Mal 10-12 Maden nachlegte, kamen die Brassenbisse wieder recht schnell und nach 5 Brassen kam dann wieder der nächste Karpfen, diesmal eine 16er Vorfachschnur ! Leider gab es auch diesmal keine Möglichkeit den Fisch zu landen, das nächste Vorfach war durch. Zum Glück angel ich nur mit Schonhaken, so weiß ich zumindest, dass das Tier nicht lange den Haken im Maul behält. Am Ende der 2 ½ Stunden hatte ich 15 große Brassen und zwei versemmelte Karpfen auf der Strichliste. Dies fand ich für 7°C Wassertemperatur und und 4°C Außentemperatur doch ein sehr erfolgreiches Ergebnis.
In diesem Sinne: Auch bei kaltem Wetter kann es manchmal echt gut laufen

Monday, November 06, 2017

Open Stein 2017 / Update Ergebnisse

... obwohl das Angeln am ersten Novemberwochenende nun schon seit einigen Jahren nicht mehr vom HSV Oud Stein sondern vom Angelverein Berg a.d. Maas ausgerichtet wird, hat sich der traditionelle Name "Open Stein" doch gehalten - und in 2017 ging es sogar zurück auf den urururalten Parcours der Open im Hafen Stein. Ein echter Lichtblick ist hier übrigens, dass die Weide des Bauern, wie schon vor etwa 30 Jahren, befahren werden darf... ergo steht das Auto gleich hinter dem Angelplatz - und auch die Böschung, die runter zum Wasser führt, ist angenehm zu bewältigen. Leider sind solche Verhältnisse auch im Süden Hollands immer seltener anzutreffen... und daher schon einer Erwähnung wert.

Nun bringt es die Hafenlage natürlich mit sich, dass die Strömung deutlich schwächer ist, denn wir das vom Julianakanal kennen... 3 Gramm waren schon fast stramm bemessen... sicher die Hälfte der 5-stündigen Angelzeit stand das Wasser selbst still...

Übrigens war auch das Meldeergebnis mit 42 Anglern keineswegs schlecht für unsere Region. Das Ganze teilte sich daher in 2 räumlich getrennte Bereiche - einmal Hafen und einmal andere Seite - etwa bei dem neuen Altenheim bzw. Wohnbebauung... dem Sektor Wohnbebauung räumte man übrigens vorab die besseren Chancen ein - hier wurde in den letzten Wochen gleich mehrfach die 10 kg Grenze teils deutlich geknackt...

Selbst aber loste ich einen Platz im Hafen - und mit Platz 19 bei 21 Anglern im Sektor schien das auch nicht das schlechteste Los. Bei der geringen Strömung und einem etwa 130 m breiten Kanal vor der Brust jedoch schien der Platz heute eher sekundär... denn der Fisch kommt hier bei solchen Vehältnissen eher von vorne denn von der Seite... und so sollte sich auch später zeigen, dass das Ganze extrem nahe beieinander lag.

Berichten kann ich aufgrund der räumlichen Trennung hier leider nur vom Hafen...

Das Ganze begann im Endbereich des Sektors recht träge - ich denke nach ca. einer Stunde waren 2 bis 3 Rotauge schon gut... überrascht war ich zudem, dass auch die ansonsten omnipräsenten Grundeln nicht nach Alles und Jedem schnappten... gleich zum Beginn 2 bis 3 dieser Plagegeister und das wars... dann jedoch, nach ca. 1,5 Stunden, urplötzlich Fisch auf allen Plätzen - und kurioser Weise schienen die schwereren Montagen selbst im Vorteil zu sein - für ca. 30 Minuten gab es im wahrsten Sinne des Wortes Fisch auf Fisch... und manch einer - einschl. dem Autor selbst - sah sich schon auf Wolke 7 - ehe der Spuk kurze Zeit später eine ebenso jähes Ende nahm...

Zu diesem Zeitpunkt - es waren etwa 2,5 Stunden geangelt, musste man bei 10 bis 13 guten Rotaugen angekommen sein - was am Julianakanal oft gleichzusetzen ist mit 3 bis 4 kg... denn ab diesem Zeitpunkt wurds echt difizil... generell hatte ich den Eindruck, dass insbesondere die Angler, die während der extremen Beissphase nicht oder nur wenig gefuettert hatten, nun noch den ein oder anderen Fisch überlisten konnten und somit einen eventuell aufgelaufenen kleinen Rückstand locker aufholten...

Zur Waage sah ich dann in sicher einem halben Dutzend Netze in unserem Halbsektor die bereits angesprochenen 10 bis 15 Fische... den entscheidenden Unterschied machte da also eher die Qualität der Fische... und da :-( :-( :-( kam ich heute leider mal deutlich etwas zu kurz... mit 2.580 Gramm muss man sich sicher am Julianakanal nicht verstecken.. bei der Stückzahl lag ich vielleicht 2 bis 3 Fische hinter den Besten - und dennoch wars am Ende ein Platz in der hinteren Hälfte des Sektors... Andi Tuk (3,xx kg), der heute auf 17 sass, teilte im Grunde ein ähnliches Schicksal... ich denke, dass er vielleicht Stückzahlmässig sogar ganz vorne im Sektor lag... doch die Masterclassrotaugen, die sich in den Keschern bei Marcel Kleuters oder Jos Bastiaans fanden, fehlten uns leider beiden... bei den letzgenannten schlug die Waage daher bis über die 4 Kg Marke aus... der Halbsektor ging letztlich sicher nicht unverdient an Marcel.

Ein offizielles Endergebnis liegt mir aktuell noch nicht vor... doch mein persoenliches Fazit zu dieser Veranstaltung war in jedem Falle positiv!!!

Liessen sich am Julianakanal regelmässig die Rotaugen so zuverlässig blicken, dann wäre es ganz sicher ein deutlich grösseres Vergnügen für JEDERMANN, hier mal wieder eine Veranstaltung zu besuchen - bis zu den dreistelligen Teilnehmerzahlen der Open Stein in früheren Jahren ist schon noch neh Menge Luft.,,, wäre doch nett, wenn es eine solche Veranstaltung auch hier in unserer Region mal wieder geben würde... gestern jedenfalls hätten die Rahmenbedingungen gepasst :-)

sobald mir das Ergebnis vorliegt, gibts nochmal ein update

Dank unserem regelmässigen Leser und Angelkollegen Darko Lovric liegt das Ergebnis nun vor...

Wie ihr erkennen möchtet, hat Marco (mein Nebenmann) in der Tat das Ding gerockt... gaaanz deutliche 45 Gramm vor Rolf v.d. Broek - freut mich für den hochsympatischen Schinvelder - und der Rolf hatte ganz sicher ein gutes Jahr und wirds verkraften :-) ! und auch das soll nicht unteschlagen werden - auch vom rechten Nachbarn gabs diesmal "klop". Bester Deutscher diesmal auf Platz 9 - Andi Tuk...  wie ich im Text schon erwähnte, war der B-Sektor echt umkämpft.. die Groesse der Fische war sehr entscheidend... nahezu durchweg das höchste Gewicht bei allen Platzziffern (Ausnahme Platzziffer 12) - das war mal ein toller Angeltag kann ich Euch gerne nochmal bestätigen - sicher wäre ich lieber weiter vorne gelandet - aber so war die Niederlage erträglich... weiter gehts übrigens mit dem ganzen Zirkus am 18ten November in Schipperskerk.. dann allerdings als Koppel...mal sehen ob ich dabei sein werde :-?

Thursday, October 26, 2017

Juliana Classics meets champions-team.de



auch in diesem Jahr berichtet die führende Deutsche Website für den Matchangler, champions-team.de, über die Juliana Classics.

Wir danken für das Interesse und die wie immer reibungslose Zusammenarbeit!

Durch einen Klick auf den folgenden Text gelangt ihr sofort zum

 Bericht bei "ct"

Sunday, October 22, 2017

Wochenshow 42te KW

Hallo in die Runde,

während die Einen nach dem Abangeln schon das Material weggepackt haben, treffen sich Andere nach wie vor regelmässig am Wasser... im Fokus dieser Wochenshow stehen somit - das offene Angeln an einem privaten Carp O Drome und der 2te Durchgang der "WFCC"

beginnen wollen wir mit den Stangenakrobaten, denen offensichtlich kein Fisch zu gross und kein Wetter zu schlecht ist...

Wie eigentlich immer, war auch diesmal die Anlage ausgebucht - das ist hier gleich zu setzen mit 12 Koppeln - sprich 24 Angler - die Frage ob man da nun enger stecken könnte oder nicht, kann man wohl ewig diskutieren und liegt im Auge des Betrachters... Hand aufs Herz - bekommt man keinen Platz mehr ist das natürlich ärgerlich - hat man als Teilnehmer auch in den Ecken den Nachbarn nicht auf dem Schoss sitzen, hat das natürlich auch was für sich...

Kommen wir zum Angeln... Temperatursturz um mehr denn 10 Grad binnen 2 Tagen - Regen und Windböen bis Stärke 5 ... sicher alles nicht Stippers beste Freunde... und auch die Fische spielten dann nicht wirklich mit... hier und da gings zwar noch ganz gut los - doch als die wenigen beissfreudigen Fische gefangen waren, wurds doch ein ziemlicher Kampf um jeden Fisch... auffallend einmal mehr an diesem Wasser, dass die "Ecken" am Ende des Tages dann doch nicht der ganz grosse Kracher sind... So kamen sowohl Platz 1 wie auch Platz 2 eher aus der "Mitte"... 30 kg machen sich auf einer Ergebnisliste am Ende des Tages sicher immer gut... doch bei 2 mal 3 Stunden Angelzeit wurden hier selbst im Einzel auch schon deutlich höhere Gewichte verbucht... dennoch gilt selbstredend "wer gewinnt hat Recht" :-) und das waren heute:

1. Jochen Drescher - Tim Grotenrath - ca. 30 kg
2. die beiden Junioren aus dem Hause Wirtz - ca. 26 kg
3. die beiden Senioren aus dem Hause Kettenberger bzw. Liebert ;-) - 20 kg
4. die beiden Junioren aus dem Hause Drescher - ca. 17 kg

Da ich am kommenden Wochenende ausfalle, hab ich nun auf all meinen Angelkalendern keine weiteren offiziellen Termine für den November... sollte also jemand irgendwo neh nette Veranstaltung organisieren oder kennen, bitte kurze INFO...

nun wieder der übliche Blick zu den Feederjungs... mit einem Bericht von Horst Kolassa 



+++Winter Feeder Canal Challenge, Zwischenergebnis nach 2. Tag+++Team Zammataro zeigt Rotaugenangeln der Extraklasse und führt im Gesamtklassement mit 5 Teamanglern in den ersten 6!+++

Ein guter Organisator hört ja bekanntlich immer auf das Feedback seiner Teilnehmer und hier und da wurde nach dem 1. Durchgang vor einer Woche in Illikhoven angemerkt, dass das Wetter zu schön gewesen sei. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und für den 2. Wettkampf am heutigen Sonntag in Roosteren feinstes Herbstwetter bestellt. Unter 10 Grad am Morgen, dazu über das Wasser peitschende Sturmböen...und dennoch alle 18 für heute gemeldeten Teilnehmer am Start. Chapeau, die Herren!

Die Erwartungen waren ob des Fangergebnisses der Vorwoche und der überschaubaren äußeren Bedingungen eher gedämpft...resümierend muss man sagen...wohl eher zu Unrecht, denn das, was da heute passierte, war schon erstaunlich. Doch der Reihe nach...

Nachdem alle 18 Angler ihre Plätze vorbereitet hatten, ging es in allgemeinem Konsens eine halbe Stunde früher in die 5-stündige Angeldistanz. Bereits kurz nach dem Füttern konnten auf einigen Plätzen erste Unterfangkescher im Anschlag bestaunt werden. Überwiegend waren es aber einmal mehr Grundeln, die sich  als erste über die angebotenen Lebendköder hermachten. Hans-Peter Belden gehörte zu den ersten, die ein Rotauge der Pfund-Klasse einnetzen konnten. Dazu immer wieder Meldungen von guten Bissen...es schien mehr zu gehen als in der Vorwoche.

Die hohen Nummern Richtung Brücke Roosteren schienen dabei zunächst im Vorteil und insbesondere Bert Otten, dessen Trainingsergebnisse vom Parcours am vergangenen Dienstag sehr gut klangen, sammelte fleißig Bisse und auch Rotaugen.

Auf den niedrigen Nummern Richtung Echt hörte man zunächst nur Klagen über Grundeln, scharfe Muschelkanten und abgerissene Montagen. Zur Mitte des Wettkampfs jedoch liefen insbesondere dort die Rotaugen ein und das, was sich Michael Zammataro und sein Nachbar und Teamkollege Stefan Wengenroth dort lieferten, war sehenswert. Ein Rotauge nach dem Anderen verschwand in den Setzkeschern der beiden und das in einer Anzahl, die für den Julianakanaal alles andere als selbstverständlich ist. Leider währte das Schauspiel nicht lange und rund eine Stunde vor dem Ende rissen die Bisse abrupt ab...einzig Wolli Bense - ebenfalls in den Farben des Teams Zammataro konnte Minuten vor dem Ende einen letzten Biss in ein Rotauge von rund 1200 (!) g ummünzen.

Schlussendlich konnten Michael Zammataro und Jörg Nordhausen heute ihre Sektoren für sich entscheiden, aber auch zahlreiche weitere Teilnehmer wurden für ihre Bemühungen mit "Backstein"-Rotaugen belohnt...Glückwunsch, Euch allen!

Das Tagesergebnis präsentiert sich wie folgt:
1. Michael Zammataro  5735  1
2. Jörg Nordhausen   2915  1
3. Stefan Wengenroth  4620  2
4. Wolfgang Bense  2475  2
5. Kalle Potschernik  2935   3
6. Bert Otten  1835  3
7. Wolfgang Fuß   1825  4
8. Dennis Ernst  1485  4
9. Stefan Hintzen  880  5
10. Horst Knipper  765  5
11. Oliver Baklarz  830  6
12. Heiko Kluge  610  6
13. Achim Stolz  815  7
14. Detlef Mager  480  7
15. Stefan Gerecke  625  8
16. Andreas Kremer  335  8
17. Hans-Peter Belden  590  9
18. Nico Kremer  305  9

Im Gesamt-Ranking (abzgl. schlechtestes Ergebnis als Streicher) lautet die Top 10:

1. Michael Zammataro  5735  1
2. Jörg Nordhausen  2915  1
3. Bert Otten 2395  1
4. Dennis Ernst  1365  1
5. Stefan Wengenroth  4620  2
6. Wolfgang Bense  2475  2
7. Nico Kremer  1450  2
8. Wolfgang Fuß  650  2
9. Kalle Potschernik  2935  3
10. Achim Stolz  1445  3

Die WFCC pausiert nun für drei Wochen. Weiter geht's am 12.11.2017 in Urmond, Sporthalle. Ich freu mich drauf. Hoffe, Ihr auch...!

Monday, October 16, 2017

Wochenshow

Hallo in die Runde der Matchangler,

in der Nach-INTERPOLE-Phase heisst es fuer mich meist erstmal tiiiief Luft holen... gerne darf ich aber auch hier schon bestätigen, dass die InterPole in diesem Jahr in einer tollen Atmosphäre abgelaufen und alles reibungslos über die Bühne gegangen ist. Dennoch sind die Akkus danach meist auf Reserve, sodass der Sinn nicht gerade nach weiteren Grossveranstaltungen mit umfänglichem Organsiations- und / oder Reiseaufwand steht. Ergo darfs dann auch mal neh Nummer kleiner auf  Vereinsniveau sein. Kurz und knapp - Vereinsmeistertitel habe ich schon so einige in den letzten 40 Jahren gesammelt - jetzt ist es einer mehr :-) und irgendwie ist Angeln doch immer auch das, was man daraus macht - in jedem Falle waren es 4 Durchgänge, die von höchst kompliziertem Beissverhalten geprägt waren - ergo war ich mit 4 Punkten und ner 5 als Streichergebnis am Ende des Tages recht zufrieden.



Die grossen Jungs aus dem Grenzland kamen selbstredend nicht zum 4ten Durchgang der VM sondern trafen sich am Lateraalkanal... und wie ein eisernes Gesetz waren es mal wieder Jo Adriolo und Rolf v.d. Broek, die sich erneut durchsetzten - diesmal wieder Jo vor Rolf - die machen da in diesem Jahr echt den Unterschied aus!!! Hier die Ergebnisse- von Jo-s Facebookseite:



1. J.Adriolo 8.010 gr comp.
2. R.v/d Broek 5.855 comp.
3. J.Savelkoul 5.265 comp.
4. J.Messing 3.945
5. J.Bastiaans 3.490 comp.
6. W.Muller 3.450 comp.
7. M.Leunissen 3.230 comp.
8. H.Jansen 3.075
9. W.Dohmen 2.520
10. Leon Maessen 2.455 comp.
11. H.Heijnen 2.135 comp.
12. H.Drescher 2.030
13. D.Lovric 2.020 comp.
14. I.Baeten 1.795 comp.
15. T.Schillings 1.580 comp.
16. L.v/d Moosdijk 1.365
17. P.Kitzen 1.235 comp.
18. J.Roelofs n.a.w. comp.


Beipflichten möchte ich auch Jo-s Anmerkung im zugehörigen Text:

Es ist einfach unfassbar, dass für derartige Wettangeln inZuid Limburg so wenig "animo" besteht!

Nun noch ein Schwenk zu den "feerderisti" - und der geneigte Leser wird gleich wissen, dass es um die Winterserie am Julianakanal geht, die von Horst Kolassa organisiert wird. Nicht schlecht staunte ich da, als Chris Mund mir berichtete, in knapp 3 Stunden Training zum Wochenbeginn gut 7 kg gefangen zu haben... gerne hätte ich den Teilnehmern gewünscht, dass sich dies im Wettkampf bestätigt - doch lest selbst den Bericht aus der wie immer bestens geölten Kollassaschen Feder :-)



+++Winter Feeder Canal Challenge, Zwischenergebnis nach 1. Tag+++

Ein Winterfeedern, das bei Temperaturen von über 20 Grad und herrlichstem Sonnenschein den Namen fast nicht verdient, ein gewaltiger K(r)ampf um jeden Fisch, dennoch gute Stimmung am Wasser und vor allen Dingen verdiente Tagessieger...das ist das Fazit des ersten Tages der WFCC 2017.

Bereits im Vorfeld war zu erwarten, dass im direkten Vergleich der beiden Sektoren Hafeneinfahrt vs. Kanalstrecke Richtung Roosteren der Hafen die Nase wohl vorne haben würde. Tatsächlich wurden in diesem Bereich nicht nur die höhere Stückzahl, sondern insbesondere teils auch ansehnlich Stückgewichte der Rotaugen und Barsche erbeutet.

Insgesamt war es aber auf beiden Teilstrecken für die 20 Teilnehmer ein unerwartet hartes Stück Arbeit, Bisse zu forcieren und diese dann auch noch in Fisch im Setzkescher umzumünzen. Auf den hohen Nummern in Richtung Roosteren reichten gar 1-2 Rotaugen und ein paar Grundeln als Beifang für einen der vorderen Plätze. Zu unregelmässig kamen die Bisse auf den zumeist kurz gewählten Bahnen zwischen 15 und 25 m Wurfweite.

Insofern wurde allen Teilnehmern eine Menge Flexibilität bei Futter- und Köderauswahl sowie ein hohes Mass an Geduld abverlangt, kamen die entscheidenden "krummen Feederspitzen" doch nicht selten erst in der letzten Stunde.

Und da Angeln kein Wunschkonzert ist (nen Euro fürs Phrasenschwein) und man sich im Wettkampf eben auf die aktuellen Gegebenheiten einstellen muss, gab es auch heute natürlich hochverdiente Sieger:

In Sektor A (Hafen) setzte sich die ganze Erfahrung des Bert Otten durch, der sich mit mehreren wirklich schönen Rotaugen aus der Mitte heraus Sektoren- und Tages-Gesamtsieg mit 2395 g sichern konnte.

In Sektor B sammelte Dennis Ernst fleissig mittlere Rotaugen und Grundeln zusammen, was ihm mit 1365 g die Sektoren-1 einbrachte.

Gratulation, die Herren!

Und hier ist das Gesamtklassement nach Tag 1/4:






1. Bert Otten  2395  1
2. Dennis Ernst  1365  1
3. Nico Kremer 1450  2
4. Wolfgang Fuß  650  2
5. Achim Stolz  1445  3
6. Kalle Potschernik 535  3
7. Wolfgang Bense  895  4
8. Heiko Kluge  460  4
9. Stefan Wengenroth  880  5
10. Christoph Mund  415  5
11. Jörg Nordhausen  840  6
12. Richard Gralla  350  6
13. Detlef Mager  465  7
14. Horst Kolassa  330  7
15. Stefan Gerecke  450  8
16. Hans-Peter Belden 275  8
17. Stefan Hintzen 365  9
18. Horst Knipper  260  9
19. Andreas Kremer  25  10
20. Oliver Baklarz nicht gewogen 10

Am nächsten Sonntag gehts auf der Strecke Roosteren, Molenweg, weiter. Dort sind einige wenige Plätze von niedrigen Sträuchern zugewachsen. Ich würde mich freuen, wenn wir den Leuten, die dort sitzen, die ein oder andere Heckenschere zur Verfügung stellen könnten, dann ist das Problem schnell behoben.

Und wiederum die Bitte an Euch, mir kurz durchzugeben, wenn ihr Sonntag nicht könnt. Das hat heute hervorragend funktioniert!