Sonntag, Mai 05, 2013

vissen op vakantie

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Vrouwenpolder - Domburg - Veere - Westkapelle - Ostkapelle - Kamperland usw usw usw - die Region Zeeland in den Niedelanden ist Jahr für Jahr eines DER Reiseziele für deutsche Kurzurlauber - und doch habe ich bei meinen Trips in diese Region immer wieder den Verdacht, dass man das in ihr steckende -matchanglertechnische- Potential längst nicht erkannt hat. Die Grachten und Kreeks wimmeln nahezu von Fisch - und mit einfachster Ausrüstung und Köderpalette lassen sich wahre Sternstunden erleben - dazu eine echte Abwechslung - denn den Leitfisch der Niederlande - die Brasse - scheint man hier kurzerhand ausgewiesen zu haben...

Also - was wird gebraucht

Im Grunde braucht der Angler ja stets alles - selbst wenn ers nicht wirklich braucht, fühlt er sich wohler, wenn ers dabei hat :-) doch eines ist sicher... bereits mit leichtem Equipment kann es hier ans Wasser gehen ohne gleich befürchten zu müssen, dass der Nachbar...

- mich mit 13,00 m platt macht
- die 3fache Menge Futter bringt
- mich mit Mückenlarven schach matt setzt
- oder mit der Match ime nen Meter weiter angelt...

und dem Platz im Auto tuts auch noch gut :-) da freut sich FRAU...

Platz ist für alle im Überfluss da - denn auch unsere Gastgeber schwärmen lieber aus, um Kabeljau und Plattfisch auf See nachzustellen... ein idyllisches Plätzchen wird sicher jeder finden - hier und da mal ein Passant mit den üblichen Fragen - doch ansonsten ungestört und mit der Natur alleine - eine stabile 10,00 m Stippe reicht allemal - oft reicht schon ein 3 m powerkit - dazu eine Sitzgelegenheit und ein Basisequipment (Angelscheinprüfung Basissatz aber bitte in brauchbar :-) )... als Köder kommen primär die Friedfisch Urlaubsklassiker Mais und Weissbrot zum Einsatz - wer unbedingt will, kann die "unverzichtbare"? Made von zu Hause mitbringen (je nach Urlaubsort sicher auch dort zu haben) oder vor Ort ein paar Würmer suchen - die Fische sind nicht verwöhnt und kennen keine Hakenscheu... gefangen werden primär Rotaugen / bzw. echte Rotfedern in teils sehr beachtlichen Stückgewichten -300 bis 400 gr sind sicher keine Seltenheit - dazu als extra obendrauf --- sogenannte Polderkarpfen / eine Wildform des Schuppenkarpfens - nicht unbedingt Monster - das Mittel liegt zwischen 1 und 3 kg / allerdings wahre Kampfmaschinen!!!

Also dann - nicht vergessen - beim nächsten Hollandtrip einfach mal das "leichte Marschgepäck" schnüren und los gehts...

wir wünschen viel Erfolg auf Zeeland Carp und Zeeland voorn... aber GANZ WICHTIG - bitte nicht vergessen im örtlichen VVV nach einer entsprechenden Erlaubniskarte zu fragen - die Kosten sind -gegenüber hiesigen Gebühren- meist verschwindend gering und bewegen sich nicht selten bei nur ca 10,00 Eu für eine Wochenkarte...

hier ein Vorgeschmack auf dass, was Euch erwartet:









Dienstag, April 30, 2013

Das Interview

 ... der Sieger des DAV Anglertreffs Feeder gibt sich die Ehre...

Blogspot besuchte Sven Sittig... hier also die "Story"

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Hallo Sven,

zunächst noch einmal meine aufrechter Glückwunsch zum Erfolg beim Deutschen Anglertreff Feeder! Wir kennen uns seit Jahren von endlosen Trainingsfischen, besonders am Julianakanal, doch auch von internationalen Veanstaltungen, bei denen Du unser Team van den Eynde & friends verstärkt hast. Gerade in dieser Zeit hast Du dich sicher zu einem der besten Allrounder des Dreiländeecks gemausert! Vielleicht stellst Du Dich unseren Lesern zunächst kurz vor:

Beruf Alter usw   

Danke für die Glückwünsche!

Sven Sittig
Geb. 2.7.1972
Beruf: Selbständig (Seit 2006 mit einem Angelgerätefachhandel)

Bevorzugte Rute: Feeder oder Kopfrute

Mit der Kopfrute Aktiv seit dem 12. Lebensjahr, mit der Feeder erst seit 2009

 Bitte schildere uns kurz, wie Deine individuelle als auch die teaminterne Vorbereitung auf dieses Angeln aussah – denn wenn wir das richtig sehen, stand die Teilnahme mit den Stipperfreunden 05 erst seit dem 24ten März dieses Jahres überhaupt fest – da musste sicher schnell gehandelt werden und gerade als „noch junger“ Angelgerätehändler hast Du sicher kaum die Möglichkeit, den Laden für eine komplette Trainingswoche zu schliessen?

Eine wirkliche Vorbereitungsphase gab es für Uns eigentlich nicht, da die Qualifikation in Rheinland Pfalz ziemlich überraschend kam, und sich das gesamte Team erst einmal um die nötigen Urlaubstage kümmern musste.  Wichtig war uns in erster Linie das das Gerät und die Köder perfekt sein müssten. Aufgrund des Fehlens einer Aushilfe im Laden beschlossen wir erst am Freitag morgen anzureisen um zumindest ein paar Körbe werfen zu können um das Gewässer ein wenig kennenzulernen.

Warst Du über die Fangergebnisse und das Beissverhalten am Teltow Kanal im Bilde?

Aufgrund einiger Infos vom Maik Fiebig (Danke auch hierfür noch einmal auf diesem Wege) wussten wir zumindest welche Fische und wie sie beissen, denn seine Mannen haben in den Wochen vor dem Feedertreff des öfteren dort gefischt.

Mückenlarven beim Feedern, das ist für viele Feederangler nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Hast Du dich mit dieser Thematik näher beschäftigt – denn gerade in unserer Region sind die „roten Mücken“ nicht selten gar im „wedstrijdvissen“ verboten?

Wir haben Uns nicht viel mit den Mückenlarven beschäftigt, für Uns waren diese nur als Notlösung falls die Fische nur zaghaft beissen im Gepäck.

Welche Rolle spielten bei Deiner Taktik die „old scholl“ Köder Caster, Made und Wurm?

Diese Köder spielten für Uns die Hauptrolle, da wir wussten das die Brasse der Hauptfisch sein würde. Schon im kurzen Training am Freitag wurde Uns bewusst das der Wurm dort nicht der „Bringer“ ist wie wir es aus unseren Hausgewässern gewohnt waren. Der Caster war der wichtigste Köder an diesem Wochenende.  Unsere Cips Dosen waren folgendermaßen befüllt:  1 L Wurm, 0,75L Caster, 0,25L kleine Mückenlarven 0,25L kleine Laubwürmer und 0,25L Maden und Pinkies, dazu noch ein Päckchen mit ca. 50 Gramm großen Hakenmücken.

Bitte beschreibe uns allgemein Deine Montagen für den Teltowkanal – Gerät – Schnur – Korbgewicht und Modell – Haken usw usw 

Aufgrund der Cips Bestimmungen wurde natürlich mit einer Freilaufen Montage gefischt.
Rute: Zammataro Masterpiece II Light Feeder mit einer 0,75oz. Carbon Spitze
Rolle: Shimano Ultegra XSA 4500 CI4
Schnur: Milo Fortress Special Sinking Mono in 0,23mm
Korb: Zammataro NL 40g   , und zum Befüttern am Anfang den Zammataro D in 40g
Haken: Ausschließlich Tubertini Serie 2 in Gr. 15 mit 0,118mm Vorfach (Colmic Xilo) in 100cm Länge
 
Gab es am Teltowkanal „DIE Bahn“ für die Feeder oder hast Du verschiedene Bahnen angelegt und befischt?

An Tag 1 habe ich 2 Bahnen angelegt, auf 25m und auf 39m, beide Bahnen wurden mit reichlich Castern und geschnittenen Würmern befüttert, dazu hin und wieder mit kleinen Mückenlarven .  Bei mir erwies sich die kürzere Bahn ganz schnell als die Bessere, so das ich diese auch hartnäckig bis zum Ende befischte.

Gab es für das Team Unterstützung aus der Angelgeräte-Industrie… sprich – gab es Sponsoren, die Euch diesen Trip ein wenig erleichtert haben? Falls ja, welche Produkte dieser Sponsoren kamen am Teltowkanal zum Einsatz?

Ein großes Dankeschön im Namen des Teams möchten wir Claus Müller von CM-Lockstoffe aussprechen. Er unterstützte Uns an diesem Wochenende mit neuer Teamkleidung und Futter aus seiner Serie, Daumen hoch dafür.

Unser Futter für das ganze Wochenende sah folgendermaßen aus:
Pro Person/Tag  2 Kg CM Black Hammer welches mit 100g gequetschtem Hanf, 100g Eicake gelb, 30g Zimt und 20g CM Vanille NR. 2 versetzt wurde. Das Futter wurde am Abend vorher leicht angefeuchtet und am nächsten Morgen fertig gestellt.

Wir diskutieren hier im äussersten Westen nicht selten den „besonderen Wert“ der beinahe wöchentlichen Vergleiche mit Topanglern aus Belgien und den Niederlanden. Nach dem Erfolg von Thorsten Küsters in 2012 sowie dem Team Zammataro in 2012 und 2013 nun also mit Deinem Namen wieder ein „Hollandfahrer“ auf dem obersten Podest – dazu mit Peer Saddeler ein weiterer „Weltenbummler“ auf dem „Stockerl“. Siehst auch Du dies als Beleg für die unbedingte Notwendigkeit, sich immer wieder neuen, technisch anspruchsvollen, Herausforderungen zu stellen?

Den Fortschritt auf diesem Gebiet sollte meiner Meinung nach Niemand aus den Augen verlieren der auch auf Dauer Erfolgreich sein möchte. Ich denke auch das man gerade in den Niederlanden oder auch Belgien sehr viel lernen kann, da uns unsere Nachbarn auf vielen Gebieten einen großen Schritt voraus sind, welches sich auch immer wieder auf großen internationalen Events wiederspiegelt wo diese Nationen immer ganz vorne mitmischen.
 
Wie sehen Deine Pläne für den Sommer aus? Wirst Du nach diesem Erfolg und der damit verbundenen Einladung zum Sichtungsfischen mehr Zeit in das Feederfischen investieren oder dürfen wir Dich auch wieder als Teilnehmer mit der „Stange“ begrüssen? Welche Grossevents im Westen kannst Du unseren Lesen empfehlen und wo werden wir Dich in jedem Falle sehen?

Auf jeden Fall werde ich nun die Feederrute ein wenig mehr schwingen, aber man wird mich auch hier und da wieder mal mit der Stange in Aktion sehen können. Ich freue mich auch wieder wie in den Jahren zuvor an der Interpole in den Niederlanden teilnehmen zu dürfen. Meiner Meinung nach sind die Fischen die von Michael Zammataro veranstaltet werden immer einen Besuch wert, da man sich hier meist mit den Top Leuten aus diesem Land messen kann.

Auch wenn es natürlich eigentlich nicht hier hinpasst möchte ich ganz besonders auf die Interpole Ende September hinweisen, ein hochklassiges, 2-Tägiges Fischen mit der Kopfrute am Juliana Kanal, welches mittlerweile von vielen Nationen besucht wird.

Fällt Dir noch etwas ein, was Du loswerden willst, formuliere die Frage einfach selbst und gib die Antwort – ich baue das dann ein…

Ich möchte mich hier auch noch im Namen aller Teammitglieder für den vorbildlichen Ablauf des Anglertreffs Feeder am Teltow Kanal bedanken, Top Gewässer, Top Organisation und natürlich Top Teilnehmer.

Herzlichen Dank für das Interview und sowohl geschäftlich als auch angelsportlich noch viel Erfolg für das laufende Jahr!

Vielen Dank, auch Dir natürlich nur das Allerbeste!

Sonntag, April 28, 2013

EILMELDUNG AUS DEM OSTEN

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Das Team Sachsen 1 (Zammataro) gewinnt den Anglertreff Feeder am Teltow Kanal vor Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg. Die Einzelwertung gewinnt Sven Sittig von den Stipperfreunden 05 vor Peer Saddler (Sachsen 1) und dem Brandenburger Dietmar Anderson.

Wir sagen hier schon einmal Glückwunsch!

Ein Interview mit Sven wird folgen...

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Wer persönlich gratulieren will trifft ihn zu folgenden Öffnungszeiten bei Angelsport Sittig in der


Öffnungszeiten:

Montags geschlossen

Dienstag - Freitag: 9.00 - 18.00 Uhr

Samstag: 8.00 - 14.00 Uhr

Titelverteidigung? fast :-(

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Hier ein kurzer Bericht zum heutigen Koppelangeln in Kerkrade - Eerenstein...

Achterath - Liebert waren als Titelverteidiger am Start und logisch sollte die Verteidigung dieses Titels auch angepeilt werden. Der Platz - nunja - da weiss man nie so recht, ob es Fisch oder Fleisch ist - heute allerdings bei nur 15 Koppel war die Sorge nicht all zu gross - denn es ist ein Eckplatz und im Normalfall gibts "um die Ecke" noch 2 bis 3 Plätze - die heute jedoch nicht ausgesetzt wurden...

Das Angeln begann weitgehend normal - die Nachbarn fingen recht schnell die ersten kleineren Fische - wir nicht :-( doch irgendwann klappte es dann auch auf Platz 15 und gar nicht all zu lange sollte es dauern, bis auch der erste Bonusfisch kam... wobei das mit den Bonusfischen heute auch wieder so ein Drama war - denn gleich 2 dieser Schlachtschiffe lagen schon zum einsacken flach auf dem Wasser, um dann doch noch den Haken zu verlieren - ein weiterer suchte schon unter Wasser das Weite - das war dann übrigens auch für den Futterplatz des Guten zuviel :-(... so wars dann am Ende leider nix mit der Titelverteidigung - zum Sektorensieg jedoch verhalf dann noch der berühmte letzte Fisch, der auch diesmal wieder Sekunden vor Schluss im Netz zappelte - Glück im Unglück möchte man sagen - oder - am Ende sei stark :-)

Glückwunsch an die Sieger Guus Handels und Huub Lenzen - die trotz des erneuten Kälteeinbruchs mit knapp 5 Kg noch ein passables Ergebnis erzielten!

Ergebnisse in Kürze HIER

Dienstag, April 23, 2013

Elfmeter verschossen


die Älteren unter Euch werden sich erinnern -

Als Nacht von Belgrad ist das Finale der Fußball-Europameisterschaft 1976 zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland in die Fußballgeschichte eingegangen.  Besonders in Erinnerung blieb dabei der von Uli Hoeneß verschossene Elfmeter und der von Antonín Panenka schlitzohrig verwandelte letzte Elfmeter, mit dem das Spiel entschieden wurde. Anders als alle Spieler vorher, die mit voller Kraft den Ball ins Tor schossen, lupfte Panenka den Ball in die Mitte des Tores, während Sepp Maier schon in der linken Ecke lag.

was hat das aber alles mit Angeln zu tun???

nun recht einfach...

der verschossene Elfmeter - das war gestern das Abschneiden des Autors auf einem DER Angel Bonusplätze im Dreiländereck schlechthin... für Insider - der Platz neben dem Behindertensteg am Casteel Eerenstein in Kerkrade... und was da gestern Abend mal wieder in 2 Stunden alles schief ging, hatte schon was von Murphys Gesetz - if anything can go wrong - it will go wrong - oder zu Deutsch - wenn etwas schief gehen kann, gehts auch schief... ein Buch mit dem Titel "die 1000 Pannen im Angelsport von A bis Z" würde sich ähnlich lesen wie das folgende Gedächtnisprotkoll...

Hier ein kurzer Auszug:

das Angeln geht los - und es passiert erstmal nichts... das ist nicht unbedingt ungewöhnlich - denn in der Regel brauchen die Fische so ca. 20 bis 30 Minuten um vom benachbarten Eckplatz bis hier her zu kommen... es sind übrigens meist kleine Karpfen oder Karauschen von (nur) meist 300 - 500 gr... nicht selten hatte ich hier schon 8 bis 10 Kilo in der letzten Stunde realisiert... also noch kein Grund zur Panik

Nach 25 Minuten dann die ersten vorsichtigen Zupfer - aha - sie kommen

Nach 30 Minuten der erste Karpfen - verloren auf 3 Teilen

Nach 35 Minuten der zweite Karpfen - verloren auf 3 Teilen

Nach 40 Minuten der nächste Karpfen - verloren im Drill

Nach ca. 45 Minuten gesellt sich good old Loed Meessen zu mir (gute Besserung für Frau Finn, die auf ein Spenderorgan wartet!) - niemand kennt das Casteel wohl so wie Loed - und selbst er staunt Bauklötze über das heutige Beissverhalten - Schwimmer einsetzen - das "Gezuppel" beginnt - Anschlag nichts - Anschlag nichts - Anschlag nichts - ok - dann eben länger warten - nervenzerreissend zwar - doch irgendwann taucht der Schwimmer in der Tat so ab, dass der Anschlag hängen "muss"... denkste Puppe...

Allmählich gehts nun los mit dem o.a. Murphys Gesetz - Montage (ca. 2,50 m) im Anschlag zerlegt - Gummi in Topset 1 gerissen - 2 neue Montagen im laufenden Wettkampf montiert - während der Fummelei natürlich Biss (und Fisch) auf der anderen (schwereren) Montage...

...und wie es im Leben so ist - wer soviele Chancen liegen lässt, der wird irgendwann bestraft... mit anderen Worten - die 2te Stunde bringt auch nicht die ganz grosse Offenbarung - ca. 5 Minuten läuft es ganz gut - da gibts noch 2 gute Fische in Folge - doch ansonsten das gleiche Bild wie zuvor - beim ca. 10ten guten Fisch, den ich im Drill verliere, höre ich auf zu zählen... an Tagen wie diesen... ach komm - letzte Phrase - Hauptsache schön gesessen - l.m.a.a.

Einen Panenka gabs natürlich auch - Jo Winkens siegt im Sektor mit über 5 kg - mit "Sensation Sensation" vorwiegend grossen Rotaugen und nur einer Brasse!!!

Ergebnisse in Küruze HIER

Sonntag Koppel in Eerenstein - mit "Bruder" Achterath auf zur Titelverteidigung... schaun mer mal - aus den anderen Sektoren meldete der Buschfunk bis 5 kg / vorwiegend Brassen..