Glückwunsch an einen netten Kolegen!
Sascha Dressen gewinnt die Nachsommerabendserie an Castel Eerenstein mit dreimal 1 und einmal 2 zum streichen 😉
well done Kollege - nächstes Jahr bin ich hoffentlich wieder mit von der Partie
Glückwunsch an einen netten Kolegen!
Sascha Dressen gewinnt die Nachsommerabendserie an Castel Eerenstein mit dreimal 1 und einmal 2 zum streichen 😉
well done Kollege - nächstes Jahr bin ich hoffentlich wieder mit von der Partie
Die Fangeregebnisse der letzten Wochen liessen "Schlimmes" erahnen - die Fische hatten richtig Hunger in Rolduc und zu beinahe jeder Veranstaltung gab es richtig was auf die Waage - beinahe beruhigt war ich dann, als es nicht gleich losging als gäbe es kein Morgen. Wirklich "dezent", was da an Schuppenträgern anfangs so in den Keschern landete... ich schätze mal nach ca. zwei Stunden so gerade bei gut 2 Kilo gewesen zu sein - ein kleiner Karpfen und eine verhungerte Brasse waren allein zu Hause - bei Achim liefs zwar besser aber auch nicht wirklich berauschend - zum Abend und in die Dunkelheit hinein, kam dann etwas mehr Leben auf und selbst die übliche Beissflaute in der Nacht blieb diesmal komplett aus - immer wieder hiess es "fish On" und zum ersten Wiegen um etwa 00:30 Uhr landeten wir dann doch schon bei knapp 60 Kg - und somit schon ca. 25 kg vor Platz 2 - bis zum nächsten Morgen summierte sich das Ganze auf dann doch erstaunliche 155 Kg - also bei Leibe kein schlechtes Gewicht für Rolduc...
Schön wenn dann am Wochenende mal kein weiteres Angeln auf der Agenda steht und ein Besuch bei guten Freunden an der Nordsee möglich ist - ausschlafen am Strand - ich liebe es 😎😴
Hallo in die Runde,
Wochenstart im Westen und endlich der erhoffte Regen - in erster Linie natürlich für die Waldbrände im Grossraum ein Segen - aber auch für die Luft hier im Büro mehr denn angenehm.
Die Wochen beginnt für mich nach einer Woche mit zwei Veranstaltungen - Mittwoch Abend endlich mal wieder Sommerabend in Rolduc - einen Tag vorher hatte ich den Kollegen noch ein paar 100 m weiter am Casteel Eerenstein über die Schulter geschaut - was ich dort insbesondere in den flacheren Gewässerabschnitten, die normalerweise um diese Zeit die hotspots sind, sehen musste, stimmt nicht fröhlich... bei ca. 10 bis 15 cm weniger Wasser denn normal war da sprichtwörtlich fast das Lotblei an der Oberfläche zu erkennen... Gott sei dank ist Rolduc da anders - derartige Flachwasserzonen sind da schlichtweg nicht vorhanden. So wurds dann eine lustige Runde Pasteangeln mit viel Fisch - gleich ca. 40 kg standen bei mir zu guter Letzt auf dem Wiegezettel aber auch die Kollegen machten nen guten Job und bei etwa 30 kg drängte sich dann nahezu das gesamte Starterfeld - schön natürlich, wenn alle bei einer solchen Veranstaltung ordentlich Fisch fangen.
Eben das (jeder reichlich Fisch) wurde dann gestern auch ertwartet, als sich der Alsdorfer Freundeskreis wieder an einer Anlage in Belgien traf - Sascha und Sascha bilden da ein mehr denn engagiertes ORGA-Duo und schaffen es immer wieder, Angler aller Colour zusammen zu bringen - zudem findet das Ganze in einer extrem "gechillten" Atmosphäre statt - und so trifft man sich zur lockeren Runde mit gestanddenen Recken und Reckinnen bis hin zum Jungangler - das Ganze mit max. 10 m Kopfrute und ohne die flache Zauberei - sprich - es darf nur am Grund geangelt werden. Mit Leon Nacken hatte ich quasi in der Nachspielzeit noch einen sympatschen und selbstredend versierten Fang gemacht, denn Richard und Achim mussten leider beide absagen.Zudem ist der gute Leon ein wahrer Losmagier - wer ihn kennt, der weiss, wenn er in den Beutel greift, kommt da in aller Regel was Gutes raus - ergo - Losen überlasse ich Leon 👊 - und was soll ich sagen - die 1 erscheint - LEIDER gings bei dem Losdurchgang aber nur um die Losreihenfolge - und - grumpf magische Kraft umsonst verbraucht - bei der Platzlosung wirds dann Platz 4... naja schaun mer mal - Setzkescher übrigens dürfen an der Anlage nur aus dem anlageneigenen Setzkescherpool benutzt werden - eigentlich ganz nett wenn man bedenkt, dass man so das eigene Netz schonen kann - ok - neu sind die Dinger nicht gerade - aber soll schliesslich funktionieren und nicht schön aussehen... Aus dem schier unendlich Angebot sind rasch 6 Netze ausgesucht und schon gehts ans Aufbauen - 9 Uhr - Tuuuut - und der Spass beginnt - naja - die Fische sahen das ein wenig anders - und spätestens zum Ende des ersten Durchgangs von 4 Stunden haben die mal das Maul mal richtig zu, was in Hälfte 2 auch nicht wirklich anders wird. Fast nur noch geschossene Fische und wir schleichen so in Richtung 70 bis 80 kg... irgendwann ist Schluss und vor uns liegen 5 Netze - drei davon sollten knapp an der 20 kilo max Grenze sein - die Zwei anderen mit nur noch wenigen Fischen befüllt deutlich darunter - und nun liebe Kollegen aufgepasst - es folgt der Master Tip: wenn ihr mal an eine Anlage kommt, an der die Kescher gestellt werden, prüft mal besser gewissenhaft, ob die Kescher i.O. sind und keine Löcher haben - denn aus den geschätzten 70 bis 75 kg wurden leider knappe 50 kg weil ein Netz ein Loch hatte, das beinahe so gross war, dass selbst ich durch gepasst hätte - und ein weiteres Netzt ebenfalls so beschädigt war, dass da auch noch ordentlich Fisch fehlte - am Ende - Glück im Unglück - oder wie mans auch immer nennen mag.
Mit den Fischen hätten wir das Siegerduo Sascha und Sacha mit über 80 kg auch nicht schlagen können - und das es dennoch zu Platz 2 gereicht hat, war dann zwar nicht die Hauptsache aber durchaus nen Lacher wert 😎
Für mich stehen jetzt noch zwei Veranstaltungen im August und ein Koppel im September auf dem Programm - aber der Fokus richtet sich zur Gänze auf das Hafen und Kanalangeln - ich hoffe natürlich für alle Teilnehmer auf möglichst fette Kanal- und Hafenrotaugen wenn sich Anfang Oktober wieder der alt bekannte Freundeskreis trifft - damit auch die Kollegen, die von weiter her anreisen, entsprechend aktuelle INFOs haben, gibts dann hier regelmässige / ich hoffe / Fangberichte.
immer wieder Österreich - und das ist keine Anfeuerung für eine Fussballmannschaft sondern mein Dank an ALLE, die sich auch weiterhin für das Stattfinden unserer jährlichen Freundschaftstreffen einsetzen! Das Angeln in Austria ist schwer in Worte zu fassen - der "Ösi" an sich hält nicht viel von Reglements, wie wir sie hierzulande mit der Ausführlichkeit einer Bibel anwenden ... das alte Sprichwort
die Engländer erfinden die Gesetze 💂
die Franzosen legen sie aus 🙏 und
die Deutschen halten sich dran 😇
möchte man ergänzen um die Weisheit
und die Österreicher benötigen sie nicht 😎
kurz gesagt - wir angeln dort seit Jahren nach einer Art Käfigkampfreglement oder mit anderen Worten - erlaubt ist was gefällt - für uns piefkes nicht immer auf den ersten Blick verständlich - aber wer die Musik bestellt, bestimmt auch was sie spielt - damit komme ich klar! Am Ende jedenfalls schmerzen in der Regel die Oberarme und der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel - wenngleich ich das mit meinen mittlerweile 62 Lenzen und halb lahmem Flügel ein wenig anders sehe. Seis drum. Tatsache aber ist, dass Method Feeder Weltmeister-Teamcaptain Tom Hackl gleich am Freitag mal zeigte, wo der Frosch die Locken hat - 3-stellig ist beim Tom in Steinbrunn beinahe Pflicht - und dieser Pflicht kam er artig nach 😀- angesichts meines Gesundheitszustands sowie der erwartbaren Strapazen für den Samstag und Sonntag hatte ich frühzeitig für den Samstag abgemeldet - das was ich vor Ort als Tourist zu sehen bekam war beeindruckend und bestätigte meine Entscheidung zur Gänze - der See in Wallern gab Vollgas - 90 kg beim vorletzten Koppel auf der Ergebnisliste sprechen wohl eine überdeutliche Sprache. Beeindruckend insbesondere die Bandbreite der eingesetzten Waffen - beinahe jede Rute und Montage fing hier heute Fisch. Den Abschluss machte dann das beinahe traditionelle Koppel am Hechtnstutzer St. Margarethen - für mich das Gewässer in der Liste, an dem die alte holländische Weisheit "angeln sitzt zwischen den Ohren" (und nicht zwischen den Oberarmen) am ehesten Anwendung finden kann. Zudem bin ich ein grosser Freund der gemischten deutsch-österreichischen Kombinationen. Diemal wieder mit best buddy Martin Otto ging es auf einen Platz mit Potential - Feeder lief ganz ordentlich und margin Stippe brachte zum Ende die Monster - somit durften wir wieder mal bei der obligatorischen Ehrung von oben grüssen - schön zwar - aber längst nicht die Hauptsache bei diesem Wochenende!
Nach der beinahe schon traditionellen Verlängerungswoche gings dann nach Hause - am Sonntag wartete bereits das nächste Einzelangeln am stuwmeer - die Ururenkel der Austria Carps - sprich vermutlich 1-jährige Karpfen der 40 Gramm Klasse, sind hier aktuell der Brotfisch - Brassen der 3 Kg Klasse natürlich schnell das Zünglein an der Waage. Auch hier kurz und knapp - von 14 Anglern werden beinahe lächerliche zwei Brassen gefangen - alles andere sind im weitesten Sinne des Wortes Kleinfische. In meinem Kescher diesmal keine Brasse - 4.700 gr reichen für Platz 2 im Sektor und Platz 5 gesamt. Glückwunsch an Nebenmann Geer Paas, der mit Brasse (an der Stippe) ziemlich genau 8 kg zur Waage brachte und als Sieger das Angeln beendete.
Hallo in die Runde,
Pech und Glück lagen am stuwmeer in Kerkrade für mich heute dicht beisammen... zunächst lief es auf der Feeder so gar nicht - bis dann der Vollschnap kam und ein Karpfen der 10 Kilo plus Klasse auf guten 65 m dranhing - anders als am Donnerstag hielt das 16er Vorfach heute nach ewigem Drill leider nur bis kurz vor den Unterfangkescher und nicht den entscheidenden Meter weiter - seis drum... denn nach Jahrzehnten hat es der Karpfenlaich am stuwmeer tatsächlich mal geschafft und die i.M. etwa 40 Gramm Karpfen aller reinrassigen Linien scheinen aktuell das stuwmeer nahezu über zu bevölkern.
Da diverse weitere Versuche am Feeder nicht den erhofften Biss brachten, wollte ich doch mal sehen, mit welcher Schlagzahl die kleinen Bartträger sich fangen lassen - denn hoch waren nach etwa zwei Stunden zwei Brassen auf dem Kopfplatz rechts neben mir - das lief dann mit den Zwergen gar nicht so schlecht und knapp eine Stunde weiter gesellte sich Glück dazu und am kurzen 2,20 m topset -in the margins würde die Karpfenfraktion sagen- kam eine der fetten Stuwmeerbrassen aus der 2,5 bis 3 kg Klasse dazu, die ich auch sicher ins Netz brachte - nun war ich plötzlich wieder gut im Rennen - denn um dei 2 kg dürfte die Fleissarbeit bereits gebracht haben, jßhatte ich im Hinterstübchen kalkuliert - mit fortschreitender Dauer schienen die Minicarps zudem immer gieriger nach meinen Maden zu sein. So füllte sich das Netz zusehens während die Konkurenz nicht wirklich an die Brassen kam - da bliebs bei 2 Brassen in der Spitze sowohl am rechten als auch am linken Kopf wobei der rechte Kopf auch etwa 2 Stunden vor Schluss umsattelte und zur Stippe griff - somit mit ganz viel Fleissarbeit am Ende 9,xxx kg und Sektorensieg - da die drei Brassen und 2 Güstern von Guus v. Mill im anderen Sektor die Waage bei 8,xxx kg stehen liessen, wars dann auch die Gesamt 1 - insbesondere angesichts der Fangzusammensetzung - dick zufrieden 😎🙏💪