Donnerstag, April 11, 2024

Laichzeit = Fangflaute

 Hallo in die Runde,

nah - wie siehts bei euch an den Gewässern so aus?

Bei uns haben gestern Abend die ersten Abendangeln begonnen - dabei zeigte sich die übliche Flaute zum Laichzeitbeginn, die wir hier schon seit Jahren erleben.

Nach gut 2,5 Stunden hatten sio ziemlich alle Teilnehmer zwei bis drei Fische auf dem Zettel - nur good old Toni musste sich mit einem zufrieden geben - das waren in der Spitze 8 kg - Glückwunsch an Andy Orgeich, der das Ding gestern gerockt hat...

Schaun mer mal was Brassen und Co am kommenden Wochenende so sagen - dann gehts mit Koppelpartner Richard zum ersten Feederkoppel des Jahres - der Zielfisch passte gestern schon - Anzahl und Gewicht waren noch zu mager :-(

stay tuned fd  

Sonntag, April 07, 2024

competitionfreies Wochenende

Hallo in die Runde,

dieses Wochenende sah der Kalender keinen offiziellen Angeltermin vor und der Job hielt sich auch mal zurück 👍👍 

Die Gelegenheit für ein paar abwechslungsreiche Stunden am Wasser nach Lust und Laune.

Samstag gabs somit neh Pastesession am Weiher und heute mal wieder ein paar Körbe in Richtung Grossbrassen geworfen... 

Samstag war ein Beutel der neuen vdE Paste - 1:1 Super Paste im gepäck

heute kam Coarse groof abgedunkelt in den Korb

Karpfen bis 8 kg und Brassen bis 3 kg sagten nicht nein und versüssten die beiden Tage 😎







Samstag, März 30, 2024

do it again

 neues Spiel - wieder Weiher 3

diesmal galt es zum Karfreitagangeln die Kräfte zu messen...

Aus dem Beutel kam für mich die Nummer 10 - kurios aber wahr - Sportsfreund Rijksen loste die 11 und wir tauschten somit exakt die Plätze der Vorwoche.

Der Start war vielversprechend und ausnahmsweise konnte ich mal als Erster am Weiher einnetzen - und in den ersten 90 Minuten liefs auch ganz ordentlich - recht regemässig verschwand die gelbe Antenne im Dunkel und ebenso regelmässig wurden Brassen gelandet, die zwar nicht zu den grössten ihrer Art gehörten aber doch besser waren als Nichts.

Danach kehrte die grosse Ruhe ein und es war wieder mal probieren angesagt.

Ärgster Verfolger erneut Harry Paffen - der heute den Platz vor der Insel loste.

Nach gut zwei Dritteln des Angelns kam nochmal Leben auf den Platz - ein Karpfen und zwei weitere Brassen reichten für gesamt gute 8 Kilo. Damit rund 1,5 kg vor Harry und Platz 1 im Sektor Weiher 3.

Deutlich besser liefs an Weiher 1 wo neu Koppelpartner Richard Gralla nen Top Job machte und mit guten 19 kg ebenfalls den Sektor gewann... Platz 2 ging an Paul Sijstermans mit 12 kilo...

In zwei Wochen steht der erste Koppelwettkampf der Saison auf dem Programm... ich prognostiziere, dass es schon ein Platz vor der Insel sein muss um gesamt vorne zu sein... bin gespannt ob das erste Stück am Stuwmeer Kerkrade in diesem Jahr wieder zum Leben erwacht oder der Totentanz vom Vorjahr dort weiter geht.

stay tuned

 Gruss fd

Sonntag, März 24, 2024

de kop is eraf

ums mal mit den Worten unserer orangefarbenen Lieblingsnachbarn zu sagen👱- und nur keine Panik - gemeint ist schlichtweg - ein Anfang ist gemacht... denn das Anangeln stand mal wieder auf dem Programm - meist gut besucht, brauchte es auch in diesem Jahr trotz zweier Absagen wieder 2 Weiher. 

Kälteinbruch in der Vornacht und die Wetterpropheten sollten leider auch für die Dauer der Angelveranstaltung Recht behalten - daher hier schon ein paar Impressionen der lauschigen äusseren Umstände (nach Graupelschauer)



Aus dem Losbeutel kam Nr. 13 - ok Eckplatz - ob man den aber zum Anangeln haben will, möchte ich mal in Frage stellen - Gil Jacobs - bei Leibe nicht der Schlechtesten Einer, hatte hier im Vorjahr nicht einen Fisch im Sack...

Daher gleich zum Start allenfalls äusserst dosiert einen Platz für die lange Spur gefüttert und nur zum Rand ein paar grösere 6mm Pellets aus der neuen vdE Range abgelegt.

Nach 30 Minuten noch nicht ein Zupfer auf der langen Bahn - dann mal sehen was am Rand so geht - Einsatz - Biss - grosser Fisch - komisches Gefühl - zu 99% falsch gehakt und nach kurzem Drill verloren - grumpf - nächster Einsatz - nächster Biss - ins Leere - dann kehrt wieder Ruhe ein - nach etwa 1,5 bis 2 Stunden klappts dann endlich und der erste Karpfen ist im Sack - danach spielt die Welt verrückt - Schwimmer geht sauber unter - Anschlag - ins Leere - nicht Einmal - nicht Zweimal - sondern zig mal - ich verzweifele ein wenig - nutzt aber alles Nichts - Wetter und Beissverhalten zum Trotz arbeite ich weiter daran, die Fische auf einem der zwei Futterplätze ans Beissen zu kriegen. Irgendwann wird die Mühe belohnt und auf der langen Bahn stellen sich Brassen ein - insgesamt 5 Stück kommen in den letzten zwei Stunden noch zusammen - das ergibt in der Gesamtabrechnung 7,4 kg und damit die erste Sektoren-1 in 2024... am anderen Weiher waren 11,2 kg hoch (Ton v.d.S.) - Glückwunsch!

Karfreitag gehts weiter - Wetter soll wieder wärmer werden - schaun mer mal was die Fische dann so machen... nach aktueller Meldeliste vermutlich wieder an 2 Weihern.

Detailergebnisse bereits online - bei allem Schimpfen auf die ORGA auch hier mal ein DANKE für den tollen Service nicht nur an Ton sondern auch an Josef S. @Josef - an deiner Angeltechnik müssen wir noch arbeiten 😎👅🙈🙉🙊- ORGA an Weiher 3 war KLASSE!!!

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Freitag, März 22, 2024

Just in time

 Hallo in die Runde,

schon etwa 6 Monate vor der Interpole gibts nicht nur volle Teilnehmerlisten sondern auch besorgte Anrufe... 

Ich darf Euch alle beruhigen - die geplanten Arbeiten am Julianakanal sollen nach aktuellem Stand frühestens im Oktober beginnen und dazu noch ist unsere Strecke nicht betroffen!

Hier die aktuelle Pressemitteilung:

Schiffer sind wütend über die bevorstehenden Reparaturarbeiten an einem Abschnitt des Juliana-Kanals in Limburg, Niederlande, die im Oktober beginnen sollen.

Die Strecke zwischen Berg aan de Maas und Born wird für sechs Monate trockengelegt, um die notwendigen Reparaturen zu ermöglichen, was für die Seeverkehrsunternehmen erhebliche Unannehmlichkeiten und finanzielle Belastungen mit sich bringt.

Die 2,5 Meilen lange Sperrung hat heftige Reaktionen von Schiffern hervorgerufen, die den zweitägigen Umweg beklagen, den sie fahren müssen, um das betroffene Gebiet zu umfahren. Schätzungen gehen davon aus, dass dieser Umweg zusätzliche Kosten in Höhe von bis zu 4 Millionen Euro pro Tag verursachen wird, was die finanzielle Belastung der Schifffahrtsbranche noch weiter erhöht.

Alternativrouten führen die Schiffe über die Schleuse bei Limmel, Maastricht und durch Antwerpen, wo weitere Renovierungsarbeiten im Gange sind. Die belgischen Behörden haben als Alternative eine Umfahrungsroute über den Juliana-Kanal vorgeschlagen, was die Reisepläne der Schiffer weiter erschwert.

Der Juliana-Kanal ist ein wichtiger Schifffahrtsweg, der Häfen in den Niederlanden, Belgien und Frankreich miteinander verbindet. Die seit 2022 von Rijkswaterstaat unternommenen Anstrengungen zur Vertiefung und zum Ausbau des Kanals unterstreichen seine Bedeutung für den regionalen Handel.

Die Entscheidung, den Kanal zu schließen, ergibt sich aus der Notwendigkeit, Sicherheitsbedenken auszuräumen, insbesondere durch die Beseitigung eines Kofferdammes, der ursprünglich für Reparaturarbeiten errichtet und kürzlich wegen eines Lecks repariert wurde. Frühere Unfälle in der Nähe des Staudamms haben die Dringlichkeit der Reparaturen verdeutlicht, denn in der Nähe des Staudamms wurden fast acht Unfälle verzeichnet.

 also dann - IP24 - 26ter bis 29ter September - alles im grünen Bereich 😎