Dienstag, Mai 13, 2014

Mund abputzen ...

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um eine lange Geschichte kurz zu halten - Mund abputzen - weitermachen...

Wijlre - heute 9 Mann - 5 Mann Sek. A - 4 Mann Sek. B

da wird die Platzziffer 5 in Sektor A logischerweise letzter - und nun die grosse Preisfrage - wer war dass???

OK - richtig geraten - und wenn ich nun behaupte, dass auch der 4te Sieg in Folge ganz nahe war, werden sich wohl einige wundern... aber so wars... heute aber wollte es einfach nicht... nundenn

Ärgerlich natürlich, wenn man dann das Ergebnis in Zahlen sieht - sorry - einige Namen der neuen Kollegen kenne ich noch nicht...

1. Platz 5 (heute Kopfplatz) Mister X - 19,x kg - Sek. A
2. Jo Adriolo 17,x kg - Platz 20 - Sek. B
3. Harry Paffen 17,x kg - Platz 13 - Sek. A
4. Stefan Kube 16,x kg - Platz 22 (heute Kopfplatz) - Sek. B
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9. D. Liebert 14,x kg!!! - Platz 7 - Sek. A

wie ihr erkennen möchtet, ein mehr denn enges Rennen bei dem sich am Ende sicher nahezu Jeder gefragt hat - warum nur...

Ergebnis mies - aber ganz grosser Sport heute in Wijlre - WEITER SO WEDSTRIJDCOMMISIE!!!

Sonntag, Mai 11, 2014

numero tre

http://www.wollt-ihr-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/drei_affen.gif

hin und wieder kann auch ein wenig Glück beim Angeln nicht schaden und ehe ich zur "Selbstbeweihräucherung" komme, will ich gleich vorwegschicken, dass ich von dieser Portion Glück heute einen reichlichen Schlag genommen habe...

...hätte ich nicht die 15 gelost, wer weiss, ob dann die Waage am Ende 17 kilo und ein paar Kleine angezeigt hätte

...hätte ich heute nicht 100 Prozent geangelt (alle gehakten Fische landeten im Kescher), hätte es mit Sicherheit nicht zur dritten 1 in Folge in Wijlre gereicht

...und - hätte das Angeln nur 5 Minuten länger gedauert, hätte Rolf v.d.Broek höchst wahrscheinlich den einen fehlenden K1 auch noch gefangen... denn die letzten 2 Stunden gehörten eindeutig dem sympatischen Niederländer!

- und zur Krönung - keine 5 Minuten vor Schluss fange ich den letzten Fisch .... am Schwanz :schäm:

nun aber von Anfang an...

heute leider nur 11 Angler in Wijlre - da war natürlich reichlich Platz und jeder hatte sowohl rechts wie auch links einen freien Platz / leider auch eine last minute Absage / sowas kommt natürlich nicht gut - doch besser spät Absagen denn unabgemeldet fernbleiben. Im Feld übrigens heute auch nur 2 Deutschländer - neben dem Autor fand Ralph Peter Michaelis den Weg nach Wijlre und wird sicher wiederkommen...

beim Losen dann die 15 - sicher kein Platz, bei dem man vor Entsetzen die Hände vor den Kopf schlägt - 14 ist Eckplatz - aber der blieb heute wegen der reduzierten Teilnehmerzahl und aus Gründen der Fairness frei (ORGA wie immer auf TOP-Niveau - auch Das sollte mal erwähnt werden!)... ein kurzer Scan über die Sektorenkonkurenz lässt schnell erkennen - alles ausgeschlafene Jungs - doch das ist hier in Wijlre ohnehin die Tagesordnung - als wäre dies nicht schon genug Konkurenz, kommt leicht verspätet auch noch Rolf v.d. Broek um die Ecke und nimmt ausgerechnet auf Platz 25 (ebenfalls einer aus der Ecke) Platz.

also dann - aufbauen - nach 5 Minuten fliegen meine Topsets zum ersten mal quer übers Gelände - Windstärke 5 bis 6 und ich sitze genau dort, wo die Bäume im Frühjahr gefällt wurden... also ab auf den Boden damit und gut ist...

Nach dem Aufbau folgt das Startzeichen und 2 Stellen werden präpariert - einmal auf der max. erlaubten Distanz von 11,50 m und einmal im Uferbereich...

Der Start auf der "langen" Bahn ist vielversprechend - 4 Carps sind verhaftet, ehe ich im Sektor den ersten Drill eines Kollegen mitbekomme... so kanns gerne weiter gehen - und mit leichten Abstrichen gehts so weiter - die Kantinenseite bleibt auffallend still - hier und da fängt Jo Adriolo einen Fisch doch insgesamt nicht der zuletzt gekannte "Fressrausch" zum Start...

Nach gut 2,5 Stunden macht der Wind mit meinem tackle was er will - wieder und wieder muss ich der Kraft des Windes ganz einfach Tribut zollen und die Rute zur Seite wegnehmen - an eine vernünftige Köderpräsentation ist nicht zu denken und foglich wirds bei mir ruhiger und besagter Rolf v.d. Broek kommt auf 25 so richtig "in Fahrt"... mit Neid blicke ich rüber zur anderen Seite, wo die Kollegen im A-Sektor im Windschatten von Wald und Clubgebäude locker flockig die Rute auf der Frontbar ablegen können und Lapaloma pfeifen...

Mit den Carps ists jetzt be mir ganz vorbei - ein paar Fehlbisse - doch ansonsten absolut tot... auch der präparierte Platz in Ufernähe bringt keinen Fisch... gerne aber kommen zum Ende in Wijlre auch die Brassen ins Spiel und mangels Carps konzentriert sich nun mein Augenmerk auf diese Fische... igendwann verschwindet dann der Schwimmer tatsächlich nochmal im "Tsunami" und siehe da - gleich ein gutes Rüsselmaul - gute 1,5 kg - für Wijlre kein Riese - aber besser als nix... wenig später folgt dann ein echter Klodeckel - knappe 3 kg schätze ich - das sind fast drei K1 carps... vielleicht noch 30 Minuten auf der Uhr - doch wirklich gut wills nicht mehr gehen... ein letzter Biss - ein letzter Wiederstand ... nach heftiger unrhythmischer Gegenwehr kommt ein kleiner Karpfen zur Oberfläche - mit dem Schwanz voraus :-( keschern - Haken ist bereist los - Abpfiff - 1.090gr Vorsprung auf Platz 2... nah dann sag ich mal DANKE Fortuna ;-)

Ergebnisübersicht TOP 4 in Zahlen:

1. Liebert - 17,x kg Platz 15 - Sektor B
2. Adriolo - 9,x kg Platz 9 - Sektor A
3. v.d.Broek - 16,x kg - Platz 25 - Sektor B
4. Rouwhorst - 7,x kg - Platz 7- Sektor A

http://pari-nirvana.de/pari-nirvana/hindu/2005-08-22-hindu-08.jpg


Dienstag, Mai 06, 2014

back @ Erenstein

im Zuge meiner back@tour, landete ich heute noch Monaten noch einmal am Casteelweiher in Kerkrade Erenstein. Wie in jedem Jahr, startetet hier am gestrigen Dienstag Abend die Sommerabendserie - ein Angeln ueber 5 Durchgänge, mit einem Streicher...

Für weniger regelmässige Leser noch einmal eine kurze Vorstellung der Anlage:







Im Lageplan nicht dargestellt sind die  beiden Brücken, die auf das Innengelände führen // eine befahrbare auf der Nordseite (oud Erensteinerweg) und eine flammneue Fussgängerbrücke auf der Westseite (Burghofweg) an der Einbuchtung... und damit sind wir wir auch schon beim Problem... denn nur ein Sektor auf der nahezu schnurgeraden Ostseite ist wirklich durchgängig befischbar - alle anderen Sektoren weisen teils gravierende Platzunterschiede auf - bzw. sind durch Kurven oder Endplätze geprägt - ergo ist es hier nicht selten auch eine Frage des richtigen Loses, doch welche Weiheranlage hat das nicht -also nicht jammern - das Los fällt mal so und mal so!

Echte Bonusplätze sind zumeist die letzte Nummer, die vor der Brücke im Norden liegt (diesmal 31) - die erste Nummer im sogenannten "Schlauch" auf der Westseite (4 oder 5) - gerne auch mal die zumeist 3 Nummern im "Kleinen Weiher" (1 bis 3) zwischen Brücke und Kurve auf der Nordeseite, die beiden Startnummern im Sektor B hinter der neuen Brücke Westseite(9 + 10) und neuerdings der Eckplatz im Südosten (15), wo ein neuer Steg angelegt wurde.

Soviel also zur Anlage selbst... doch nun zum Angeln

Für Angler aus anderen Regionen Deutschlands sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass es auch in diesem Jahr wieder 31 (in Worten Einunddreißig) Angler sind, die an der Serie am Dienstag Abend teilnehmen - jedes Angeln dauert übrigens NUR 2 Stunden!

Gelost wird im Clubhaus gleich am Gewässer und eine Stunde später gehts los... (nicht selten erlebt man, dass am Parkplatz die Berufskleidung - ob Bänker oder Arbeiter - fluchs gegen die Angelsachen getauscht werden - Hengelsport Bergsma ist gerade mal 500 m Luftlinie entfernt und vom Parkplatz ist man in 5 Minuten im Grunde an jedem Platz... wo in Deutschland hats sowas je gegeben? Das Gewässer übrigens liegt knapp 2 bis 3 km von der Deutschen Grenze bei Aachen Herzogenrath entfernt.

Für mich ging es heute also los auf Platz 13 - tja - keine Glückszahl - 2ter Sektor Mitte - dazu ein Sektor mit gleich 3 Topplätzen - trotzdem war der Start verheissungsvoll - denn gleich 2 gute Brassen konnte ich im Laufe der ersten halben Stunde verhaften... doch auch die Kollegen fingen Ihren Fisch... dann jedoch wurde es bereits auffallend ruhiger - Regen zog auf und kam in teils heftigen Mengen runter - der Schwimmer - kaum noch zu sehen - wollte nicht mehr untergehen... und langsam aber sicher sah ich meine Fälle dahinshwimmen... irgendwann nochal ein Biss und eine mittlere Schleie war der Lohn - Guus Handels auf dem Eckplatz unterdessen, verhaftete Platte auf Platte und brachte es am Ende auf ca. 6,5 kg - am anderen Ende schlugen sowohl Wiel Peters als auch Jo Douven kurz vor Ende nochmal zu - mit meinen 3.250 gr kam ich 50 gramm auf Jo zu kurz - ärgerlich - denn die wären mit ein paar kleinen Rotaugen zu machen gewesen - Wiel schaffte mit 4 guten Fischen gute 4 kg - für mich blieb also Platzziffer 4 - schon fast zuviel für ein Topergebnis im Gesamtklassement - da müsste schon eine 1er Serie folgen, wozu es jedoch auch stets das nötige Glück beim Losen und / oder den richtigen Sektor braucht... schaun mer mal - neben Dieter Golinski wars jedenfalls ein kurzweiliger Abend mit ein wenig smalltalk - Dieter übrigens mit klar besserer Stückzahl - ihm ging jedoch nur eine Platte an den Haken und der Zeiger blieb bei 2 kg stehen...

Detailergebnisse der anderen Sektoren habe ich diesmal angesichts des miserablen Wetters leider nicht sammeln können - sorry... doch wie ich den Chris Aretz kenne, gibts die im Laufe des Tages

HIER

Sonntag, Mai 04, 2014

back @ juliana

so - ehe hier noch einige glauben, wir hätten uns voll und ganz dem Carp o Drome Angeln verschrieben, ging es heute nochmal zum Julianakanal - in den letzten Wochen scheiterte dieses Vorhaben nicht selten an den vielen Terminen unseres grossen Freundeskreises - "team van het jaar in Holland" - "shimanocup am Silokanal" - "Anglertreff Feeder NRW und BRD" - überall treiben sich die Angler aus dem Grenzland rum - und ich kanns nicht oft genug wiederholen, dass ich mir dass auch mal von den Kollegen aus dem Osten wünschen würde - doch die finden leider nach wie vor nicht den Weg weg von der "heimischen Badewanne" :-(

Aber was solls - Juliana heute mal wieder mit einer Wassertrübung, die durchaus einen Fangerfolg nicht gleich von vornherein unmöglich erscheinen liess - so erlebt noch Ende März... keine Spur aber von steigendem Fisch am frühen Morgen...

Dann endlich mal wieder -nach 6-wöchiger Pause- die ersten Driften am Juliana... von den ungeliebten Grundeln im Uferbereich keine Spur - also "heavy groundbaiting" - dann den Köder ran und los...

gleich beim nach vorne schieben ein seltsam leichter Wiederstand - ich hebe die Montage nochmal aus dem Wasser -und------------ Grundel --- arrrrrrgh --- kurz jedoch bevor die Grundel die Wasseroberfläche durchbricht, schlägt ein Barsch oder Zander zu, mit dem die heimische Bratpfanne mit Sicherheit überfordert gewesen wäre / leider erwischt er den Fisch nicht voll - den hätte ich gerne gleich verhaftet - der Schwall an der Wasseroberfläche jedenfalls war vielversprechend - welch kurioser Start - übrigens heute inmitten von Andi Tuk und Horst - nein nicht Kolassa - sondern Jansen...

Letzterer belegt übrigens nachhaltig, dass es in der Welt des Angelsports mithin recht schnell gehen kann mit dem Weg "nach oben"... vor 2 bis 3 Jahren lernte ich den Horst noch kennen, als er gerade die Grundausbildung in Sven Sittigs "Angelteam" machte - wenig später entschied sich der Horst, das Kanalangeln in Holland intensiver bestreiten zu wollen und schloss sich dem "Bream Team Germany" an, dass bereits seit einigen Jahren bei der privaten Angelserie "team van het jaar" in Holland an den Start geht... heute also dann wieder auf heimischem Terrain am Juliana... und ich muss sagen - wenn der so weiter macht - ohweh ohweh

Der Tag beginnt anglerisch recht träge - hier und da verhaften Andi und Horst mal neh Grundel - doch viel geht noch nicht... irgendwann dann das erste Rotauge bei mir während besonders Andi auf der 13,00 m Bahn eine gute Serie Grundeln mit guter Schlagzahl hinlegt... Andis erstes und mein zweites Rotauge kommen nach ca. 2 Stunden quasi im Doppelschlag.. soll der Fisch etwa jetzt da sein??? ist er zwar - aber nicht bei uns... ---- ca. eine halbe Stunde später zeigt uns der Horst, wo der Frosch die Locken hat... gleich seine ersten beiden Rotaugen eignen sich als Titelbild für jede Angelzeitschrift - und man darf durchaus sagen, dass diese Serie - allenfalls unterbrochen von den heftigen Schleusenphasen - bis zum Ende fortgesetzt wird... mit Müh und Not gelingt es mir hin und wieder einen kleinen Trupp des Schwarms über die 15 m Abstand, die zwischen uns liegen, für meinen Platz zu begeistern - doch dem Horst ist heute bis zum Ende nicht beizukommen... nach 5 Stunden steht der Zähler bei 18 zu 13 für den Horst - Andi heute im bereits im Schongang - ist "im Kopf" bereits wieder im Osten, wo er am kommenden Wochenende wieder ran darf...

Abgesehen von der verhältnismässig langen Anlaufphase ein wirklich toller Tag am Juliana - 18 bzw. 13 gute Fische bis ca. 800 gr in gut 2 Stunden sind hier ein mehr denn ordentlicher Wert. Vielleicht wird die Truppe bei nächster Gelegenheit dann auch wieder etwas grösser...

Hier die Bilder des Tages - nicht von besonderer Qualität - aber Fisch ;-)

Horsts Fang





















mein Fang


 

Samstag, Mai 03, 2014

Hüh hott Hotte


http://www.brettspiele-magazin.de/bilder/hase-und-igel-brettspiel.jpg
...eigentlich war es ein Angeltag wie es Sie zu Dutzenden gibt - doch der finale Brüller war zu köstlich, als dass ich Euch den vorenthalten könnte...

also - wir trafen uns heute in Wijlre um ein wenig den dortigen Carps auf den Leim zu gehen... wir, das sind Horst Kolassa, Hans v. Aernsbergen und der Autor himself...

Hans zog es vor mit der Feeder - Method zu fischen und nahm auf Platz 7 Platz - Horst ging auf die 8 (mein Siegerplatz vom letzten Dienstag) und mein tackle bewohnte Platz 9... also - alles nahe zur Kantine - für Unterhaltung war bei strahlendem Sonnenschein gesorgt...

Da wir Stippomanen stets ein wenig mehr zu basteln haben, legte Hans schonmal vor und landete recht schnell die ersten K1 Carps... das machte Mut... dann auch der Start bei den Stangenakrobaten und - und - und  - erstmal verdächtige Ruhe - nur gelegentlich mal ein springender Fisch - aber schon als die Sonne sich am Himmel zeigte, die ersten Fische an der Oberfläche - so gar nicht mein Ding - daran verzweifele ich schon seit Jahren auch bei meinen Österreichischen Freunden - die Fische haben gefälligst dort zu fressen, wo mein Futter liegt - nicht irgendwo zwischen 30 und 100 cm Wassertiefe :-(

Naja - der ein oder andere erfüllte dann doch meinen Wunsch und so ging der Zähler langsam aber stetig nach oben - sehr langsam und wenig stetig war allerdings die Regel :-(

bis zum 4ten Fisch bliebs ein Kopf an Kopf Rennen - dann konnte ich a bissl davonziehen und bei Horst war Ebbe... 7 zu 4 dann 8 zu 5 und dann schlug Hottes Stunde und die Ebbe hatte nun meinen Platz im Griff... ca. 45 Minuten vor Schluss prognostizierte ich bereits einen knappen Zieleinlauf mit Nase vor für den Organisator der Winter Feeder Trophy an de Sprong in Boxmeer - und lange sah es so aus, als sollte ich Recht behalten - immer wieder Gummi beim Horst - immer wieder Köderwechsel bei mir - 8 zu 6 / 8 zu 7 / 8 zu 8 und noch 8 Minuten zu angeln... hier und da machte mein Schwimmer zwar den "diver" aber es wollte einfach nix hängen bleiben - "Hotte" unterdessen fröhlich pfeifend sah vergnügt dem Siegerfisch entgegen, der so sicher wie das Amen in der Kirche schien...

tja und dann -

Schäfer - Schäfer nach innen geflankt - abgewehrt - Rahn - aus dem Hintergrund müsste Rahn schiessen - und --- naja - den Rest kennt ihr ja sicher...

hier - nur für Dich Hotte / zum nochmal nachleiden - mein heutiges und ganz privates "Tor des Tages"


nun - werden einige sagen - schon 100 mal erlebt - ok ich auch - ABER - es war ja erst 11.58 Uhr - und kaum hatte ich meinen Fisch enthakt, sauste Hottes schwarzer Hydro auch schon wieder Richtung Pumpe - naja - schiedlich friedlich unentschieden... noch einer ging nicht... Horst drillt sauber - das Lapaloma pfeifen wird wieder lauter - sein Gesicht strahlt, wie so ein Gesicht nur strahlen kann - 11.59 Uhr - noch 3 Meter zum Kescher - ein gutes Dutzend Zaungäste hat längst begriffen worums geht - Wijlre Gesetz sagt, Fisch muss bei Abpfiff aus dem Wasser sein - das gilt natürlich auch heute beim "unter uns"... Hotte greift zum Kescher - eine gute Platte zeigt sich - ich unke schon und weise zur Uhr ----- Horst hat unterdessen schon die virtuelle Faust zum "Strike" geballt - und dann passiertes doch noch - ein kurzer Ruck - das Gummi verschwindet im Topset und der Fisch in die Tiefe... und auch in Holland gilt - wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...

Kantinenwirt: Freibier für alle - und ein Baldrian für den Horst :-)